Praxisgemeinschaft mit eigenem Labor im Haus  
 

Dr. Christopher Heinrich
Dr. Katharina Heinrich

 Bei der Kirche 10A

27476 Cuxhaven

Tel.: 0 47 21 / 44 44 80

  Zahnärzte  

Zahnfüllungen im Blickpunkt

Ist Amalgam als Füllungsmaterial noch zeitgemäß?

Die medizinische und öffentliche Diskussion um Amalgam als Füllungsmaterial ist nach wie vor aktuell. Fest steht: Amalgam hat Vor- und Nachteile, die im Einzelfall sorgfältig beurteilt werden müssen.

Unumstritten ist die Tatsache, dass Amalgamfüllungen Quecksilber enthalten, allerdings in einer gebundenen , d.h. nicht aktiven Form. Wie stark sich dieses in den Organen ablagert und die Gesundheit beeinträchtigen kann, ist umstritten. Nach wie vor ist es das Standard-Material im Seitenzahnbereich und wird von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig bezahlt.

 

Gold-Einlagefüllung (Gold-Inlay)

Gold ist ein sehr körperverträgliches und langlebiges Material. Allergien auf hochgoldhaltige Legierungen sind äußerst selten. Gold ist ein zahnmedizinischer Werkstoff, der hohe Ansprüche erfüllt. Ein Gold-Inlay wird individuell im zahntechnischen Labor gefertigt. Es ist sehr stabil und kann über Jahrzehnte halten.

 

Keramik-Einlagefüllung (Keramik-Inlay)

Die individuellen Zahnfarben und Verarbeitungsmöglichkeiten machen ein Keramik-Inlay praktisch „unsichtbar". Das Inlay wird im zahntechnischen Labor gefertigt und dann dauerhaft im Zahn befestigt. Das Keramik-Inlay gilt als die schönste und „natürlichste" Alternative bei Zahnfüllungen.

 

Kunststoff-Füllung

Kunststoff ist kostengünstig, ästhetisch ansprechend, aber – statistisch gesehen - etwas kurzlebiger und von etwas geringerer Stabilität als Gold und Keramik. Soll es als Amalgam-Ersatz verwendet werden, ergibt sich durch den erhöhten Verarbeitungsaufwand ein gewisser Eigenanteil.